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Was sie ist und wie man sie anwendet

MONTESSORI METHODE
Nur durch die eigenständigen Erfahrungen kann das Kind sich offenbaren. Auf diese Weise lernt es sich selbst kennen, sich selbst zu erziehen und seine Fähigkeiten auszudrücken, natürlich angeleitet durch Kinderbetreuerinnen, welche es in seiner Entwicklung begleiten.
Das Kind wird in Unabhängigkeit erzogen, es wird ihm dabei geholfen alleine seine Ziele zu erreichen und seinen Interessen zu folgen. Der Erwachsene begleitet das Kind auf indirekte Weise, indem er die Umgebung ordentlich und kindgerecht vorbereitet, um die individuelle Entwicklung zu fördern.
Das Kind gewöhnt sich somit daran bestimmte Handlungen präzise durchzuführen (sich die Hände waschen, den Tisch aufdecken, Wasser aufschenken, die Schuhe binden…): eine ausgezeichnete Übung die Bewegungen zu kontrollieren und somit die Harmonie des Körpers zu entwickeln.

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"Hilf mir es selbst zu tun." Maria Montessori

Die Organisation der Spielbereiche repräsentiert eine enorme tiefgründige Wichtigkeit in der Pädagogik nach Maria Montessori. Das zur Verfügung stehende Ambiente muss für das Kind angemessen zur Natur sein und altersgerecht hin zum Körper. Es muss gepflegt und einladend sein, die Neugierde anregen, die Aufmerksamkeit erregen und außerdem dem Kind erlauben in Autonomie experimentieren zu können.

Das Kind erkundet den Spielbereich, lernt ihn kennen, es fühlt sich als Teil davon und pflegt ihn.

Ein ordentliches Ambiente, wo jedes Ding, jedes Material seinen Platz hat, somit wächst eine Liebe zur Ordnung, Routine und deren Zusammenhang. Die Organisation der Einteilung in verschiedenen Ecken erlaubt es dem Kind sich einer speziellen Aktivität zu widmen: Die Lektüre, spielerische Aktivitäten, persönliche Hygiene, das Mittagessen usw.
Der Bereich nach der Montessori-Methodologie ist mehrfunktional, im Sinne er erlaubt es dem Kind Momente mit anderen zu erleben aber auch sich zurückzuziehen je nach den individuellen Bedürfnissen des Kindes.

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"Das Ambiente muss nah am Interesse des Kindes liegen, damit das Kind zu verschiedenen Aktivitäten und auch zu eigenen Erfahrungen hingeleitet wird." 
​​​​​​​Maria Montessori

Der Raum nach der Montessori-Methodologie ist ein Mehrzweckbereich, d.h. er erlaubt dem Kind Momente mit anderen zu erleben, aber auch sich zurückzuziehen, je nach seinen Bedürfnissen.
 

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Der Empfangsbereich

"Diesen Morgen strahlt die Sonne. Heute hat mich die Mama in die Kita begleitet. Jetzt bin ich schon groß und verabschiede mich schnell von der Mama, ich ziehe mir die Hausschuhe an und gehe zu den anderen Kindern. In den ersten Tagen hatte ich aber ein wenig Angst und bin bei meiner Mama ein wenig länger geblieben, habe sie fest umarmt und sie gemütlich und ohne Stress verabschiedet.
Der Eingangsbereich wo wir Kinder uns umziehen ist farbenfroh und einladend gestaltet; die Kinderbetreuerinnen hängen meistens selbstgezeichnete Bilder von uns Kindern auf um sie den Eltern ersichtlich zu machen."


Der Essbereich

"Wie jeden Tag schauen wir wer bereits die Tische aufgedeckt hat. Heute bin ich dran! Ich ziehe mir die Schürze an und beginne die Tische zu decken. Zuerst aber bringe ich allen Kindern ihr Lätzchen. Danach bringe ich Becher, Besteck, Teller und Karaffen. Sobald all das Geschirr gedeckt ist, beginnen wir zu essen.
Die kleineren Kinder werden ein wenig von den Kinderbetreuerinnen unterstützt, während die größeren sich selbst bedienen und alleine essen.
Der Augenblick des Essens ist einer meiner Lieblingsmomente, da wir alle zusammen hervorragendes Essen bekommen."

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Der spielerisch-kreative Bereich

"Mit den Farben spielen, mit den Schablonen malen, aber auch ein Buch lesen oder mit dem Montessori-Material arbeiten und daraus lernen ist wunderschön!
Heute habe ich mich für das Arbeiten mit dem Rahmen entschieden. Sie gefallen mir sehr, weil sie bunt sind und mit verschiedenen Bindungsarten gemacht sind. Anfangs bin ich mit den einfachen gestartet; jedoch sobald ich ein wenig Übung darin hatte, habe ich mich an die Schwierigeren gewagt."


Die Ecke mit den motorischen Aktivitäten

"Seit wenigen Wochen habe ich angefangen zu krabbeln. Es gefällt mir mich im Raum frei zu bewegen, jede Ecke zu erforschen und mit den Händen die Sachen anzugreifen. Ich werde jeden Tag etwas schneller, heute habe ich es probiert mich an einem harten Gegenstand empor zu heben und daran festzuklammern. Meine Beine sind noch ein wenig unsicher."


Das Badezimmer – der Umkleideraum

"Im Badezimmer gibt es kleine Waschbecken und kleine WC, wo wir uns die Hände waschen, die Zähne putzen und alleine auf’s Klo gehen können. Die kleineren Kinder werden von den Kinderbetreuerinnen am Wickeltisch gewechselt."

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Der Schlafraum

"Uns Kindern gefällt es in den Schlafraum zu gehen, unsere Kuscheltiere zu umarmen und entspannen zu können. Der Raum ist ruhig und einladend. Es sind Bettchen für die Kleineren vorhanden, für uns größere sind niedrigere vorhanden, damit wir alleine aufstehen und uns hinlegen können. Die Kinderbetreuerin bleibt während des ganzen Schlafenszeitraum bei uns im Zimmer. Sie wiegt und singt uns in den Schlaf wie Mama wenn wir Zuhause sind."


Die Grünfläche

"Wenn schönes Wetter ist gehen wir hinaus in den Garten und freuen uns auf verschiedene Aktivitäten. Manchmal rutschen wir die Rutschbahn hinunter und gehen auf die Schaukel, während wir andere Male die Natur erkunden.
Heute ist der erste Frühlingstag, es ist frisch, der Himmel ist klar, es ist ein perfekter Tag Kräuter anzupflanzen. Mit der Schubkarre bringe ich die Basilikumpflanzen in den Garten. Ich grabe ein tiefes Loch mit der Schaufel, sodass die Pflanzen hineinpassen. Ich überdecke die Wurzeln mit reichlich Erde und anschließend begieße ich sie ausreichend. Wunderbar zu sehen, wie das Basilikum, die Minze und der Rosmarin wachsen und den Duft zu verspüren."


Die umgebende Welt kennenzulernen, zu explorieren, zu experimentieren ist ein Prozess, der schon in der frühen Kindheit beginnt. In diesem Zeitraum ist der Geist des Kindes im Gegensatz zum noch begrenzten Verständnis wie die Ausbildung der Sinne, Ordnung, Koordination der Bewegung und die Sprachentwicklung sehr aufnahmebereit.
Das zur Verfügung stehende Material nach Montessori begleitet das Kind zur Erlangung der Selbstständigkeit, das Kind wird zum “aktiven Protagonisten”, je nach seinen zeitlichen Bedürfnissen, Geschmack und Präferenzen.
Alle Materialien dienen dem Zweck das Kind zu stimulieren und das “Arbeiten” unwiderstehlich zu Machen: gegenüber der Manipulation erfährt das Kind im kontinuierlichem Tun weitere Prozessabläufe und entwickelt daraus Interesse. Die Kontrolle mittels Fehlern ist im Material selbst ersichtlich, sodass auch die jüngeren Kinder Versuche machen dürfen und sich selbst korrigieren können.

"Die Kultur muss dem Kind mittels Aktivitäten nahe gebracht werden, mithilfe von Materialien, mit welchen die Kinder selbst die Kultur entwickeln und herausfinden können, angespornt durch seinen Geist der Natur und das Recht seiner Entwicklung." Maria Montessori
 


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